Inseltour auf Boa Vistas Nordseite

Inseltour auf Boa Vistas Nordseite

Wir bestaunen die grüne Palmen-Oase bei Rabil. Ein weiterer Höhepunkt ist das Schiffswrack am Cabo Santa Maria, das jeder Hobbyfotograf einmal abgelichtet haben muss. Anschließend führt unsere Boa Vista-Inseltour in das noch ursprüngliche kapverdische Dorf Bofareia. Hier kosten wir ein typisch kapverdisches Gericht und besuchen den Dorfladen des Ortes, der Dreh- und Angelpunkt des Dorflebens ist. Wir passieren das wichtigste Gemüseanbau-Gebiet der Insel Boa Vista und kommen dann in die noch ursprünglichen Dörfer bei Norte, die Beschaulichkeit und Flair verströmen. Schließlich fahren wir auf der längsten Pflasterstraße, der Route 66, an der Westseite zurück.

Unsere Leistungen

  • Abholung und Rücktransfer zur Unterkunft
  • Guide, deutschsprachig
  • Verkostung typisch kapverdischer Gerichte

Info

  • Dauer: 6 Stunden
  • Mindestteilnehmerzahl: 4 Personen. Die durchschnittliche Zahl der Teilnehmer liegt bei acht Personen

An diesen Wochentagen möglich

  • Montag
  • Dienstag
  • Mittwoch
  • Donnerstag
  • Freitag
  • Samstag
  • Sonntag

Preise

Preis pro Person: 38,00 €
Preis für Kinder: 23,00 € *

*Anmerkungen für Kinder:

Kinder bis 6 Jahre: frei

Kinder von 7 -12 Jahre: 23,- €

Kundenmeinungen
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Kundenmeinungen

05.07.2019 von Volker Schmidt

Reise-Bewertungen :

  0/5 (10 Bewertungen)

Wir hatten eine tolle Reise, die von Picotours sehr gut vorbereitet wurde. Ein bischen Wehmut gab es aber trotzdem. Die Portugiesen in Lissabon hatten beim Flug ab Lissabon Probleme uns wegen Überbuchung zu befördern. Das dann der Flieger im ersten Anlauf auch kein Gepäck mitnahm war nicht weiter verwunderlich. Überrascht hat uns die Grenzpolizei in Praia, die haben uns nur nach Entrichtung einer Einreisegebühr von 62,-€ auf die Insel gelassen. Für das Gepäck heranschaffen hat der dortige Veranstalter schnell und problemlos geholfen.
Die Touren selber waren super organisiert Meine Frau und ich hatten einen eigenen Guide, der super gut drauf war. Kapverden no Stress das Stimmt. Wir waren also auf Santiago und Fogo. Dort gibt es besseres Internet als hierzulande und selbst in der Hauptstadt ist die Straßenbeleuchtung auf LED umgerüstet. Das Essen in den kleinen Restaurants(Mittag und Abend) kann ich nur empfehlen. Die Einwohner haben sich förmlich den Arm ausgekugelt, damit alles schmeckt und das hat es auch immer. Die Wanderung durch das Gongon Tal war auch super. Hier würde ich vorschlagen, dass jeder einen Liter Wasser mitnimmt und dort auf dem Hof die Flasche ausleert. Strom gibt es und Internet aber Wasser wird zu Fuss hochgetragen. Sorglos konnten wir überall problemlos wandern, wurden immer offen aufgenommen. Es war eine tolle Reise mit bleibenden guten Eindrücken und einer Bevölkerung, die besser drauf sind, als wir Deutschen. Da lebt noch die Gemeinschaft, gemeinsam helfen, kochen, essen und singen.

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