Ganztagesausflug Pico do Fogo - Bild 2

Ganztagesausflug Pico do Fogo

Schon früh morgens brechen Sie gemeinsam mit Ihrem lokalen Wanderführer auf, um noch vor der Mittagshitze den Gipfel zu erreichen. Der perfekt geformte Kegel ragt fast 3000 Meter aus dem Meer und bildet die zweithöchste Erhebung im Atlantik nach dem Teide. Nach dem schweißtreibenden Aufstieg führt der Rückweg durch knöcheltiefe, steile Aschefelder, auf denen Sie in Kürze sanft nach unten "gleiten". Ein einstündiger Abstecher führt noch vorbei am Pico Pequeno. Der „kleine Bruder“ entstand erst 1995 und ist das Wanderziel für all diejenigen, die nicht so lange wandern wollen. Im Anschluss an Ihre Wanderung Rückfahrt nach Sao Filipe.

Unsere Leistungen

  • Abholung und Rücktransfer zum Hotel
  • Besichtigung der landwirtschaftlich genutzten Felder in Forno, Salto und Cha das Caldeiras
  • Besteigung des Pico do Fogo oder des Pico Pequeno mit erfahrenem, ortskundigen Wanderführer, englischsprachig
  • landestypisches Mittagessen ohne Getränke

Info

  • anspruchsvolle Wanderung
  • Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen. Die durchschnittliche Zahl der Teilnehmer liegt bei neun Personen

Preise

Preis pro Person: 128,00 €

Kundenmeinungen
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Kundenmeinungen

05.07.2019 von Volker Schmidt

Reise-Bewertungen :

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Wir hatten eine tolle Reise, die von Picotours sehr gut vorbereitet wurde. Ein bischen Wehmut gab es aber trotzdem. Die Portugiesen in Lissabon hatten beim Flug ab Lissabon Probleme uns wegen Überbuchung zu befördern. Das dann der Flieger im ersten Anlauf auch kein Gepäck mitnahm war nicht weiter verwunderlich. Überrascht hat uns die Grenzpolizei in Praia, die haben uns nur nach Entrichtung einer Einreisegebühr von 62,-€ auf die Insel gelassen. Für das Gepäck heranschaffen hat der dortige Veranstalter schnell und problemlos geholfen.
Die Touren selber waren super organisiert Meine Frau und ich hatten einen eigenen Guide, der super gut drauf war. Kapverden no Stress das Stimmt. Wir waren also auf Santiago und Fogo. Dort gibt es besseres Internet als hierzulande und selbst in der Hauptstadt ist die Straßenbeleuchtung auf LED umgerüstet. Das Essen in den kleinen Restaurants(Mittag und Abend) kann ich nur empfehlen. Die Einwohner haben sich förmlich den Arm ausgekugelt, damit alles schmeckt und das hat es auch immer. Die Wanderung durch das Gongon Tal war auch super. Hier würde ich vorschlagen, dass jeder einen Liter Wasser mitnimmt und dort auf dem Hof die Flasche ausleert. Strom gibt es und Internet aber Wasser wird zu Fuss hochgetragen. Sorglos konnten wir überall problemlos wandern, wurden immer offen aufgenommen. Es war eine tolle Reise mit bleibenden guten Eindrücken und einer Bevölkerung, die besser drauf sind, als wir Deutschen. Da lebt noch die Gemeinschaft, gemeinsam helfen, kochen, essen und singen.

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