Welche Tiere leben auf den Azoren? Faszination an Land, in der Luft und im Atlantik

Die faszinierende Tierwelt der Azoren entdecken

Ein Delfin durchbricht die Wasseroberfläche des tiefblauen Atlantiks, ein seltener Vogel gleitet durch die Luft und auf sonnenwarmen Lavasteinen huscht eine kleine Eidechse vorbei. Die Faszination der azoreanischen Tierwelt liegt in ihrer Vielfalt: an Land, in der Luft und im Atlantik. Wer mit offenen Augen über die Azoren reist, entdeckt eine Tierwelt, die eng mit dem Meer und den vulkanischen Landschaften verbunden ist.

Doch welche Arten leben eigentlich auf den Azoren? An Land begegnen Ihnen unter anderem Eidechsen, Fledermäuse, Schmetterlinge und zahlreiche Vogelarten. Besonders faszinierend ist die Tierwelt im Atlantik: In den umliegenden Gewässern leben Delfine, Pottwale und viele weitere Meeresbewohner. Einige Tierarten kommen sogar ausschließlich auf den Azoren vor.

Ob Sie seltene Vögel entdecken, Delfine in freier Wildbahn beobachten oder die Natur gemeinsam mit Ihren Kindern erkunden möchten – die Azoren bieten überraschende Begegnungen für kleine und große Naturfreunde.

Delfine schwimmen im Atlantik vor dem Vulkan Pico auf den Azoren

Welche Tiere leben auf den Azoren an Land?

Große wild lebende Landsäugetiere sind auf den Azoren selten. Die abgeschiedene Lage mitten im Atlantik hat dazu geführt, dass sich hier eine besondere Tierwelt entwickelte. Während einige Arten hier ursprünglich heimisch sind, wurden andere erst durch den Menschen eingeführt.
Besonders interessant sind die Fledermäuse der Azoren. Aber auch Eidechsen, Schmetterlinge und weitere kleine Lebewesen gehören zu den Entdeckungen bei einem Spaziergang durch die abwechslungsreichen Landschaften.

Die Azorenfledermaus – ein besonderer Inselbewohner

Eine echte Besonderheit ist die Azorenfledermaus (Nyctalus azoreum). Sie kommt ausschließlich auf dem Archipel vor und ist das einzige endemische Landsäugetier der Azoren.

Anders als viele andere Fledermäuse lässt sie sich gelegentlich bereits am Tag beobachten. Mit etwas Glück entdecken Sie die kleinen Flugkünstler bei der Jagd nach Insekten, wenn sie über Baumwipfel, Lichtungen oder zwischen Gebäuden umherfliegen.

Die Azorenfledermaus ist ein schönes Beispiel dafür, wie sich Tiere über lange Zeit an die besonderen Lebensbedingungen des abgelegenen Archipels angepasst haben.

Eidechsen, Schmetterlinge und kleine Entdeckungen

Grünlich schimmernde Eidechse auf einem Stein

Wer auf den Azoren entlang alter Steinmauern spaziert oder durch sonnige Gärten wandert, entdeckt mit etwas Glück die Madeira-Mauereidechse (Teira dugesii). Die kleinen, flinken Reptilien stammen ursprünglich von Madeira und wurden auf den Azoren durch den Menschen eingeführt.

So unscheinbar die Eidechsen wirken, spielen sie eine interessante Rolle im Ökosystem. Auf einigen kleinen vorgelagerten Inseln können sie sogar eine Gefahr für brütende Seevögel darstellen, da sie deren Eier und Jungtiere erbeuten.

Auch Schmetterlinge, Käfer und andere Insekten gehören zur Tierwelt der Azoren. Besonders in naturnahen Gärten, entlang alter Steinmauern und auf Spaziergängen durch die Vulkanlandschaft gibt es viel zu entdecken.

Für Familien kann daraus eine kleine Entdeckungstour werden: Wer versteckt sich zwischen den Steinen? Welche Schmetterlinge besuchen die Blüten? Und welche Vögel lassen sich zwischen den Bäumen hören?

Oft sind es gerade diese unscheinbaren Begegnungen, die eine Reise in die Natur besonders machen.

Azoren Vögel: Seltene Arten zwischen Lorbeerwäldern und Steilküsten

Die Azoren sind ein interessantes Reiseziel für Vogelbeobachter. Ihre Lage mitten im Atlantik macht die Inselgruppe zu einem wichtigen Lebensraum für Seevögel und zu einem Rastplatz für Zugvögel.
Neben weit verbreiteten Arten gibt es besondere Inselbewohner, die nur auf den Azoren vorkommen. Einige lassen sich bei Spaziergängen entdecken, für andere braucht es etwas Geduld und ein Fernglas.

Der Azorengimpel – ein seltener Vogel auf São Miguel

Azoren Priolo, idyllische Naturbeobachtung mit seltenen Vögeln in üppigem Grün – Nordeste ist Ihr perfekter Ort für Ruhe und Entdeckunen mit picotours.
Azoren Glücksmoment: Wenn man dem seltenen Azoren-Priolo in seiner natürlichen Umgebung in Nordeste begegnet.

Der Azorengimpel (Pyrrhula murina), auf Portugiesisch „Priolo“ genannt, gehört zu den bekanntesten endemischen Vogelarten der Azoren.

Der kleine Vogel mit seinem überwiegend graubraunen Gefieder und den schwarzen Kopfpartien lebt ausschließlich im Osten der Insel São Miguel. Dort findet er in den verbliebenen Lorbeerwäldern einen geeigneten Lebensraum.

Lange Zeit war seine Existenz stark bedroht. Dank umfangreicher Naturschutzprojekte konnte sich sein Bestand wieder erholen. Dennoch bleibt der Schutz seiner Lebensräume von großer Bedeutung.

Besonders interessant ist die Region Nordeste. Im dortigen Centro Ambiental do Priolo erfahren Besucher mehr über den seltenen Vogel und die Bemühungen, seinen Lebensraum zu erhalten.

Mit etwas Glück und Geduld können Naturfreunde den Azorengimpel in freier Wildbahn beobachten. Eine Sichtung ist allerdings nicht garantiert.

Gelbschnabelsturmtaucher – die geheimnisvollen Stimmen der Küste

Gelbschnabelsturmtaucher fliegt mit ausgebreiteten Flügeln über dem Atlantik

Ein weiterer charakteristischer Vogel der Azoren ist der Gelbschnabelsturmtaucher (Calonectris borealis). Die Einheimischen nennen ihn „Cagarro“.

Mit seinen langen, schmalen Flügeln gleitet er oft dicht über die Wasseroberfläche. Die meiste Zeit seines Lebens verbringt er auf dem offenen Meer. Zur Brutzeit kehrt er an die felsigen Küsten zurück.

Besonders eindrucksvoll sind seine nächtlichen Rufe. Wenn die Dunkelheit über den Atlantik zieht, ist das eigentümliche Rufen dieser Seevögel vielerorts an den Küsten zu hören.

Wer mehr über ihre Lebensweise und ihre außergewöhnlichen Flugkünste erfahren möchte, findet in unserem Beitrag Die faszinierende Welt der Gelbschnabelsturmtaucher spannende Einblicke.

Wo lassen sich Vögel auf den Azoren besonders gut beobachten?

Für die Vogelbeobachtung bieten die verschiedenen Regionen unterschiedliche Möglichkeiten.

Auf São Miguel lohnt sich ein Besuch im Osten der Insel, insbesondere in der Region Nordeste. Hier sind die Lorbeerwälder und Schutzgebiete besonders interessant.

An den Steilküsten und auf vorgelagerten Felsen sind verschiedene Seevögel zu sehen. Für seltene Zugvögel sind außerdem Inseln wie Corvo interessant, die während der Zugzeiten immer wieder außergewöhnliche Gäste aus dem Atlantikraum anziehen.

Ein Fernglas gehört deshalb ins Reisegepäck. Halten Sie ausreichend Abstand zu den Vögeln und vermeiden Sie Störungen an ihren Brutplätzen.

Azoren Delfine: Faszinierende Begegnungen im Atlantik

Für viele Besucher gehört die Begegnung mit Delfinen zu den schönsten Erlebnissen einer Azorenreise. Rund um die vulkanischen Inseln erstreckt sich ein riesiger Lebensraum, in dem zahlreiche Wal- und Delfinarten vorkommen.

Manchmal tauchen die Meeressäuger ganz unerwartet neben einem Boot auf. Dann durchbrechen Rückenflossen die Wasseroberfläche, bevor die Delfine wieder in den Tiefen des Atlantiks verschwinden.

Eine solche Begegnung in freier Wildbahn ist besonders eindrucksvoll – und ein Erlebnis, das viele Reisende lange in Erinnerung behalten.

Welche Delfinarten leben rund um die Azoren?

Zu den bekanntesten Delfinarten der Azoren gehören der Gemeine Delfin, der Große Tümmler, der Atlantische Fleckendelfin und der Rundkopfdelfin.

Der Gemeine Delfin ist an seiner auffälligen gelblich-grauen Zeichnung an den Körperseiten zu erkennen und häufig in Gruppen unterwegs. Der Große Tümmler ist besonders kräftig gebaut und für sein ausgeprägtes Sozialverhalten bekannt.

Der Atlantische Fleckendelfin wird vor allem in den wärmeren Monaten beobachtet. Seinen Namen verdankt er den charakteristischen Flecken, die sich mit zunehmendem Alter entwickeln. Der Rundkopfdelfin besitzt dagegen einen auffällig gerundeten Kopf und hält sich häufig in tieferen Meeresgebieten auf.

Welche Arten bei einer Bootstour tatsächlich zu sehen sind, hängt unter anderem von der Jahreszeit, den Wetterbedingungen und den Bewegungen der Tiere ab.

Wale und weitere faszinierende Meeresbewohner

Wale beobachten vor der Insel Pico auf den Azoren
Wale in Sicht! Ein unvergessliches Erlebnis vor der Insel Pico

Nicht nur Delfine machen die Azoren zu einem besonderen Reiseziel. Die tiefen Gewässer rund um die Inseln sind auch Lebensraum verschiedener Walarten.

Besonders bekannt ist der Pottwal. Er kommt ganzjährig in den Gewässern der Azoren vor und gehört zu den eindrucksvollsten Meeressäugern des Atlantiks. Auf der Suche nach Nahrung taucht er in große Tiefen ab.

Im Frühjahr ziehen außerdem große Bartenwale wie Blauwale und Finnwale durch den Atlantik und können mit etwas Glück beobachtet werden.

Auch Meeresschildkröten, Rochen und zahlreiche Fischarten gehören zur marinen Tierwelt der Inselgruppe. Wer beim Schnorcheln oder Tauchen aufmerksam ist, entdeckt eine ganz andere Welt unter der Wasseroberfläche.

Wo und wann kann man Delfine und Wale beobachten?

Besonders bekannte Ausgangspunkte für Wal- und Delfinbeobachtungen sind São Miguel, Pico und Faial.

Zahlreiche Bootstouren starten in Ponta Delgada und Vila Franca do Campo. Auf Pico gilt besonders Lajes do Pico als traditionsreicher Ausgangsort für Walbeobachtungen. Auch von Horta auf Faial werden entsprechende Ausflüge angeboten.

Delfine und einige Walarten können grundsätzlich das ganze Jahr über vorkommen. Für Bootsausflüge sind die Monate April bis Oktober häufig besonders interessant, weil die Wetterbedingungen dann oft günstiger sind als im Winter.

Wer tiefer in das Thema einsteigen möchte, erfährt in unserem Beitrag Wale auf den Azoren – Whale Watching mit Respekt, worauf es bei einer verantwortungsvollen Tierbeobachtung ankommt.

Unser Reisetipp: Mit unserer Whale-Watching-Reise auf São Miguel verbinden Sie drei Wal- und Delfinbeobachtungstouren mit weiteren Naturerlebnissen auf der größten Azoreninsel.

Sind Delfin- und Walbeobachtungen für Kinder geeignet?

Zwei Personen beobachten vom Boot aus einen abtauchenden Wal im Atlantik

Für viele Kinder ist eine Bootstour zu Delfinen und Walen ein besonderes Urlaubserlebnis. Die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen, macht neugierig und vermittelt ganz nebenbei, wie wichtig der Schutz der Meere ist.

Allerdings eignet sich nicht jede Bootstour für jedes Alter. Bei den von picotours angebotenen Whale-Watching-Ausflügen auf São Miguel, Pico und Faial gilt für die überprüften Touren ein Mindestalter von sechs Jahren.

Eltern sollten außerdem bedenken, dass der Atlantik auch bei schönem Wetter unruhig sein kann. Eine Bootsfahrt kann mehrere Stunden dauern und für empfindliche Kinder anstrengend werden.

Fragen Sie deshalb vorab nach dem eingesetzten Bootstyp, der Dauer und den Teilnahmebedingungen. Ein größeres Boot kann unter geeigneten Bedingungen komfortabler sein als ein kleines, schnelles Schlauchboot.

Für jüngere Kinder bieten sich alternativ Naturspaziergänge, geschützte Badebereiche und Besuche von Umweltzentren an. Auch ohne Bootsausflug können Familien auf den Azoren viel entdecken.

Azoren giftige Tiere: Gibt es gefährliche Tiere auf den Inseln?

Wer eine Reise auf die Azoren plant, fragt sich möglicherweise, ob dort giftige oder gefährliche Tiere leben. Gerade für Familien mit Kindern ist das eine wichtige Frage.

Die Tierwelt an Land unterscheidet sich deutlich von der vieler tropischer Reiseziele. Große gefährliche Landraubtiere sind auf den Azoren nicht heimisch. Von den kleinen Eidechsen und Fledermäusen geht bei normaler Beobachtung keine besondere Gefahr aus.

Im Meer sollten Besucher allerdings einige Vorsichtsmaßnahmen beachten. Dort können Tiere vorkommen, deren Berührung schmerzhaft oder sogar gefährlich ist.

Gibt es giftige Schlangen oder Spinnen auf den Azoren?

Auf den Azoren gibt es keine ursprünglich heimischen Landschlangen. Die Inseln sind auch nicht für gefährliche Schlangenarten bekannt, wie sie in manchen anderen Urlaubsregionen vorkommen.

Spinnen und verschiedene stechende Insekten gehören dagegen zur Tierwelt. Wie bei anderen Reisezielen empfiehlt es sich, unbekannte Tiere nicht anzufassen und besonders mit Kindern beim Erkunden von Mauern, Steinen oder dicht bewachsenen Bereichen aufmerksam zu sein.

Besondere Vorsicht ist vor allem beim Baden im Atlantik geboten. Hier können vereinzelt Nesseltiere wie die Portugiesische Galeere vorkommen, deren Berührung schmerzhafte und unter Umständen schwere Reaktionen auslösen kann.

Portugiesische Galeere – Vorsicht beim Baden im Atlantik

Eine besondere Aufmerksamkeit verdient die Portugiesische Galeere (Physalia physalis).

Sie sieht einer Qualle ähnlich, besteht biologisch jedoch aus einer Kolonie spezialisierter Organismen. Ihr auffälliger bläulicher Schwimmkörper treibt an der Wasseroberfläche, während lange Tentakel ins Meer hinabhängen.

Der Kontakt mit diesen Tentakeln kann äußerst schmerzhaft sein und schwere Reaktionen auslösen. Die Portugiesische Galeere kann durch Wind und Meeresströmungen auch an die Küsten der Azoren gelangen.

Wichtig für Familien: Berühren Sie eine Portugiesische Galeere niemals – auch nicht, wenn sie bereits am Strand liegt. Halten Sie Kinder und Haustiere fern und beachten Sie örtliche Warnhinweise.

Kommt es zu einem Kontakt, verlassen Sie das Wasser und informieren Sie die örtliche Wasserrettung. Das portugiesische Meeresinstitut IPMA empfiehlt, die betroffene Stelle vorsichtig mit Meerwasser zu spülen, ohne zu reiben, und gegebenenfalls verbliebene Tentakelreste mit einer Pinzette zu entfernen. Bei Kontakt mit einer Portugiesischen Galeere werden außerdem Essig oder warme Kompressen empfohlen. Medizinische Hilfe sollte in Anspruch genommen werden. Bei Atemproblemen oder schweren Reaktionen wählen Sie den Notruf.

Welche weiteren Meerestiere sollten Badegäste beachten?

Auch manche Quallen können durch ihre Nesselzellen unangenehme Hautreaktionen hervorrufen. Seeigel besitzen zudem Stacheln, die beim versehentlichen Darauftreten Verletzungen verursachen können.

Wer im Meer badet oder schnorchelt, sollte daher möglichst ausgewiesene Badebereiche nutzen, sich über aktuelle Warnhinweise informieren und unbekannte Meerestiere nicht berühren.

Mit etwas Aufmerksamkeit lassen sich viele unerwünschte Begegnungen vermeiden.

Weitere Hinweise zu Wetter, Naturgefahren und zur allgemeinen Reiseplanung finden Sie in unserem Blogbeitrag Sind die Azoren gefährlich?.

Tierbeobachtungen auf den Azoren: Welche Inseln eignen sich besonders?

Jede Azoreninsel besitzt ihren eigenen Charakter. Wer die Tierwelt erleben möchte, kann verschiedene Naturerlebnisse miteinander kombinieren.

Insel Besonders interessante Naturerlebnisse
São Miguel Azorengimpel, Vogelbeobachtung in Nordeste, Wal- und Delfintouren
Pico Wal- und Delfinbeobachtung, Küstenlandschaften und vulkanische Lebensräume
Faial Walbeobachtungen ab Horta, Seevögel und abwechslungsreiche Küsten
Terceira Naturspaziergänge, Vogelbeobachtung und Ausflüge aufs Meer
Corvo Besonders interessant für erfahrene Vogelbeobachter während der Zugzeiten

Welche Insel am besten passt, hängt davon ab, ob Sie vor allem Delfine und Wale sehen, seltene Vögel entdecken oder möglichst abwechslungsreiche Naturerlebnisse miteinander verbinden möchten.

Für einen ersten Azorenurlaub mit Kindern ist São Miguel besonders interessant. Die Insel bietet kurze und längere Naturausflüge, unterschiedliche Landschaften und zahlreiche Möglichkeiten für einen abwechslungsreichen Aufenthalt.

Wer mehrere Inseln kennenlernen möchte, kann São Miguel beispielsweise mit Pico oder Faial kombinieren.

Die Tierwelt der Azoren auf einer Reise entdecken

Die Azoren sind ein wunderbares Reiseziel für Menschen, die die Natur nicht nur betrachten, sondern bewusst erleben möchten. Ob beim Spaziergang durch einen Lorbeerwald, beim Beobachten von Seevögeln an den Klippen oder bei einer Bootstour zu Delfinen und Walen – die Begegnungen mit der Tierwelt machen den besonderen Reiz der Inseln aus.

Für Familien bietet unser Azoren Familienurlaub am Meer eine abwechslungsreiche Kombination aus den Inseln Terceira, Pico und São Miguel. Dabei lassen sich Strandtage, Vulkanlandschaften und geeignete Naturausflüge individuell miteinander verbinden. Eine Walbeobachtung kann passend zur Reiseplanung ergänzt werden.

Wer die Tierwelt mit ausgedehnten Wanderungen und eindrucksvollen Vulkanlandschaften verbinden möchte, findet mit unserer Reise Wandern, Wale und Vulkane eine weitere interessante Möglichkeit.

Die Natur der Azoren hält immer wieder Überraschungen bereit. Vielleicht entdecken Sie einen seltenen Vogel zwischen den Bäumen, hören am Abend die Rufe der Sturmtaucher oder beobachten die Rückenflosse eines Delfins im Atlantik.

Eines haben diese Begegnungen gemeinsam: Sie erinnern uns daran, wie faszinierend und schützenswert die Tierwelt der Azoren ist.

Entdecken Sie die Azoren mit picotours und erleben Sie die Natur der Inseln auf Ihre ganz persönliche Weise.

 

Mehr entdecken im Reiseblog – lassen Sie sich inspirieren!

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