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Gipfelglück: die grünen Inseln der Kapverden

Erleben Sie bei dieser Reise abseits der Touristenströme Begegnungen mit freundlichen Inselbewohnern, landschaftliche Kontraste zwischen Bergen und Meer sowie Ruhe und Erholung an idyllischen Orten und Stränden.

Reise-Charakteristik

  • 15 Tage auf 3 Inseln
  • Individuelle Rundreise auf Santiago, Fogo und Sao Nicolau
  • Besichtigung der ältesten Stadt der Kapverden
  • Ursprünglichkeit erwandern auf Sao Nicolau
  • Der Vulkangipfel Pico do Fogo

15 Tage schon ab p.P. € 2.270,-

1. - 2. Tag: Ankommen auf der Hauptinsel Santiago

Wir holen Sie am Flughafen ab und bringen Sie in Ihr Hotel in der ehemaligen Inselhauptstadt Cidade Velha. Am nächsten Morgen starten Sie mit Ihrem Guide zu einem halbtägigen Rundgang durch das idyllische Städtchen, das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Unter anderem besichtigen Sie die älteste Kirche der Kapverden und den Pranger am ehemaligen Sklavenmarkt. Am Nachmittag und Abend bleibt genügend Zeit für einen Besuch in einem der landestypischen Restaurants direkt am Meer, wo regelmäßig Livemusik gespielt wird.

3. - 7. Tag: Sao Nicolau, das unentdeckte Paradies

Weiter geht es per Inselflug auf die nördlich gelegene Insel Sao Nicolau. Ihr Hotel befindet sich im malerischen Hauptort Ribeira Brava. Hier sollten Sie auf jeden Fall die Markthalle besuchen, wo täglich lokal angebautes Obst, Gemüse und fangfrischer Fisch angeboten werden. Ebenfalls sehenswert ist der gepflegte Stadtpark. Wir laden Sie ein zu einer geführten Wanderung zum Monte Gordo, dem mit 1.312m höchsten Berggipfel der Insel, der im fruchtbaren Nordwesten liegt. Die Strecke eröffnet immer wieder imposante Blicke auf zerklüftete Felsen und Steilhänge und führt teilweise auch durch einen schattenspendenden Wald. Vom Gipfel des Monte Gordo erkennen Sie bei gutem Wetter in der Ferne die unbewohnten Nachbarinseln Raso und Branco. Nutzen Sie die restliche Zeit auf Sao Nicolau für weitere Wanderungen oder eine Inselrundfahrt, bei der Sie weitere Highlights wie den ehemals bedeutenden Hafen von Preguica und die mittlerweile größte Stadt der Insel, Tarrafal, entdecken.

8. - 11. Tag: Die Vulkaninsel Fogo erwartet Sie

Über Praia fliegen Sie weiter zur viertgrößten Insel des Kapverden-Archipels, Fogo. Das Highlight der Insel ist der imposante Vulkankegel des Pico do Fogo, der mit 2.829m höchsten Erhebung der Kapverden und damit eines der bedeutendsten Wahrzeichen des Landes. Sie wohnen in Sao Filipe, dem ruhigen Inselhauptort an der Südküste der Insel mit seinen malerischen ehemaligen Herrenhäusern und dem endlos langen, schwarzen Sandstrand. Wir laden Sie ein zu einem Ganztagesausflug in die Caldeira mit Besteigung des großen oder kleineren (2.000m) Vulkans. In Cha das Caldeiras am Fuße des Vulkans erfahren Sie vieles zur Geschichte des Dorfes und seinem Wiederaufbau nach dem letzten Ausbruch des Pico do Fogo im Jahr 2014.

12. - 14. Tag: Zeit zum Baden und Erholen in Tarrafal

Nach kurzem Inselflug landen Sie wieder in Praia auf der Insel Santiago. Wir bringen Sie per Transfer in den Norden der Insel nach Tarrafal. Während der etwa zweistündigen Fahrt lässt sich bereits die landschaftliche und kulturelle Vielfalt der Insel erahnen, wir kommen unter anderem an Assomada vorbei, wo mehrmals wöchentlich einer der größten Märkte der Kapverden stattfindet. Der Ort Tarrafal gilt noch immer als „Geheimtipp“ für Erholungssuchende auf Santiago. Der von Palmen gesäumte, feinsandige Strand lädt ein zum Baden und Relaxen. An einem Tag unternehmen Sie mit unserem Guide eine geführte Wanderung durch das grüne Gom-Gom-Tal im Naturpark Serra Malagueta. Einsam gelegene Bergsiedlungen, bizarre Felslandschaften und fruchtbare Täler, in denen unter anderem Mais, Bohnen und Eukalyptus wachsen, erwarten Sie.

15. Tag: Adeus Cabo Verde

Sie fliegen über Nacht von Praia über Lissabon zurück.

Unsere Leistungen

Inklusivleistungen:

• Internationaler Flug mit TAP Portugal in der Economy-Class via Lissabon* (Abflughäfen: Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München, Zürich, Wien)
• 13 Übernachtungen mit Frühstück, 1 x Tageshotel auf Santiago
• Inselflüge Praia – Sao Nicolau – Fogo – Praia
• Geführter Stadtrundgang durch Cidade Velha auf Santiago (englischsprachig)
• Geführte Wanderung zum Monte Gordo auf Sao Nicolau (englischsprachig)
• Geführte Wanderung zum Pico do Fogo oder Pico Pequeno auf Fogo (englischsprachig), inkl. Mittagessen
• Geführte Wanderung Gom Gom Tal auf Santiago (englischsprachig)
• Alle Transfers laut Programm

Rundreise Charme
2 x Espaco Por do Sol,
4 x Pensao Residencial Jardim
3 x Colonial Guesthouse
4 x King Fisher Village

15 Tage schon ab p.P. € 2.270,-

Anreise ganzjährig dienstags

*Zuschläge zwischen 100 und 400 Euro pro Person möglich. Hochsaison von Mitte Dezember bis Mitte Januar und in den Osterferien sowie bei kurzfristigeren Buchungen

Reisehinweise

FAQs - häufig gestellte Fragen zu Ihrem Urlaub "Gipfelglück: die grünen Inseln der Kapverden"

Woher haben die Kapverden ihren Namen?

Den Name Cabo Verde - „Grünes Kap“ erhielten die Inseln, als die portugiesischen Entdeckern um 1456 die Kapverdischen Inseln bereisten. Schon damals scheinen die Inseln nicht grün gewesen zu sein. Und richtig: die grünen Inseln der Kapverden wurden nicht als Hinweis auf die Vegetation und Klima der Inseln so benannt. Sondern Antonio da Noli (ital. Seefahrer im Dienste Portugals) gab den Inseln ihren Namen nach dem fast auf demselben Breitengrad liegenden Cabo Verde („grünes Kap“), der Westspitze Afrikas, die damals schon als Navigationspunkt für die Ansteuerung der Inselgruppe diente.

Was macht Sao Nicolau, Fogo und Santiago so attraktiv für meinen Wanderurlaub?

Sie erwandern die Inseln auf auf traditionellen Routen und erleben die unterschiedlichen Landschaften der Kapverden. In den Lavafeldern Fogos spüren Sie die Kräfte der Erde und besteigen den Pico do Fogo, mit 2.829m der höchste Berg der grünen Inseln der Kapverden. Die anspruchsvollen Wanderungen werden belohnt durch grandiose Aussichten auf das Meer und die Nachbarinseln. Auf Santiago kommen Sie in Kontakt mit den aufgeschlossenen Bewohnern des grünen Gom-Gom-Tals und lernen die Wetltkulturerbe-Stadt Cidade Velha kennen. Zum Baden haben Sie ausreichend Gelegenheit an den feinsandigen, mit Palmen gesäumten Stränden von Tarrafal. Ein Erlebnis sind die Besuche der lokalen Märkte auf Sao Nicolau und Santiago. Hier gibt es nicht nur die Früchte und Waren aus der Region zu bestaunen sondern auch Begegnungen mit den Bewohnern der Inseln.

Wie funktionieren die Transfers zwischen den Inseln?

Alle Transfers zwischen den Inseln finden per Flugzeug statt. Es gibt Shuttle-Services zwischen Flughafen und Unterkunft. Abgesehen vom Transfer zwischen Sao Nicolau (einmal umsteigen auf Santiago) haben Sie Direktflüge.

Was ist die beste Reisezeit für meine Wanderung auf den kapverdischen Inseln?

Das ganze Jahr ist Kapverden-Zeit. Nicht umsonst wird Cabo Verde auch "die Inseln des ewigen Sommers" genannt. Über das Jahr hinweg herrscht mildes, trockenes Klima. Die Tagestemperaturen schwanken zwischen 22°C und 31°C bei relativ hoher Luftfeuchtigkeit. Von August bis Oktober kann es zu vereinzelten Schauern kommen, die Regenmengen bleiben insgesamt niedrig. Die Einwohner sprechen augenzwinkernd von ihrer "Regenzeit".

Gibt es gefährliche oder giftige Tiere auf den Inseln?

Keine Sorge. Es gibt keine giftigen oder gefährlichen Tiere auf den grünen Inseln der Kapverden.

Wie komme ich am besten in Kontakt mit den Einheimischen?

Die Bewohner Cabo Verdes sind offen und kontaktfreudig. Benutzen Sie doch einmal ein Aluguer um zu Ihrem Zielort zu gelangen. Der Aluguer ist ein Sammeltaxi, das erst fährt, wenn alle Plätze besetzt sind. Oder Sie besuchen Abends eines der landestypischen Restaurants mit Live-Musik. Hier wird gefeiert und getanzt bis tief in die Nacht. Fragen Sie nach den Auftritten in Ihrer Unterkunft, denn Plakate oder Internetankündigen sind eher die Ausnahme. Ganz sicher kommen Sie ins Gespräch mit den Einheimischen während der vorgesehenen Marktbesuche in Assomada und Ribeira Brava.

Ich spreche nicht besonders gut Englisch. Komme ich im Kapverden Urlaub klar?

Auf den Kapverden wird unter Einheimischen hauptsächlich Kreol gesprochen und auf Ämtern oder Behörden portugiesisch. Auch mit Englisch oder Französisch kommt man mittlerweile in den meisten größeren Ortschaften und auch in den Hotels weiter. Unsere Guides sprechen sehr gutes Englisch. Auf Wunsch können wir auch französischsprachige Guides anbieten. Deutschsprachige Guides können wir anfragen, jedoch nicht garantieren, da es nur sehr wenige auf den Inseln gibt. Was immer funktioniert ist ein Lächeln und die Sprache der Gesten. Gerne bieten wir Ihnen auch alternativ eine Gruppenreise aus unserem Programm für dei grünen Inseln der Kapverden an.

Brauche ich für die Kapverdischen Inseln ein Visum?

Deutsche, Österreichische und Schweizer Staatsangehörige benötigen seit 01.01.2019 für touristische Kurzaufenthalte bis zu 30 Tagen kein Visum mehr zur Einreise auf die Kapverden, müssen sich aber bis zu fünf Tage vor Reiseantritt online bei der Polícia National de Cabo Verde unter Angabe der Passdaten, Reisezeitraum (Ein- und Ausreise), Flugnummer und Ort der Unterkunft registrieren. Die Neuregelung betrifft auch die Zahlung der Flughafensicherheitsgebühr (TSA-Tax), die bisher bei Ticketkauf fällig wurde. Sie muss nun ebenfalls bei der Online-Registrierung beglichen werden (3400 Escudos, ca. 34 Euro pro Person für internationale Flüge).

Sie können die Registrierung und Entrichtung der Flughafensicherheitsgebühr unter folgendem Link selbst vornehmen: https://registration.cv.zetes.com

Falls wir die Registrierung und Entrichtung der Flughafensicherheitsgebühr für Sie übernehmen sollen, geben Sie uns bitte am besten direkt bei der Buchung Bescheid. Die Gebühren belaufen sich in diesem Fall auf 50 Euro pro Person.

Ist auf Kap Verde Sicherheit ein Thema? Was muss ich beachten?

Die grünen Inseln der Kapverden gelten als sicheres Urlaubsziel mit stabilen, politischen Verhältnissen. Lediglich vor Taschendieben sollten Sie sich in Acht nehmen und vor allem abends und nachts einsame, dunkle Straßen und Plätze meiden. Besonders Frauen sollten die ärmeren Stadtviertel in der Hauptstadt Praia ohne Begleitung Einheimischer besser nicht besuchen. Ausflüge und Wanderungen sollten möglichst mit Guide unternommen werden.

Inwieweit ist es möglich den Verlauf des Kapverden Inselhoppings noch anzupassen?

Gerne passen wir den Reiseverlauf Ihres Kapverden Inselhopping an Ihre persönlichen Wünsche an. Nehmen Sie mit unseren Kapverden-Experten Kontakt auf. Sie bestimmen, wieviele Tage Sie auf welcher Kapverden-Insel verbringen möchten. Sie können Ihr Kapverden Inselhopping zum Beispiel auf Fogo verlängern oder von dort zur Insel Brava reisen - wir passen Ihre Reise gerne nach Ihren Wünschen an.

atmosfair

Für den Hin- und Rückflug auf die Kapverden entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 2.600 kg pro Person. Durch einen freiwilligen Beitrag von 60,- EUR an ein Klimaschutzprojekt tragen Sie zur Entlastung unseres Klimas bei. Mehr dazu: www.atmosfair.de

Kundenmeinungen
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Kundenmeinungen

05.07.2019 von Volker Schmidt

Reise-Bewertungen :

  0/5 (10 Bewertungen)

Wir hatten eine tolle Reise, die von Picotours sehr gut vorbereitet wurde. Ein bischen Wehmut gab es aber trotzdem. Die Portugiesen in Lissabon hatten beim Flug ab Lissabon Probleme uns wegen Überbuchung zu befördern. Das dann der Flieger im ersten Anlauf auch kein Gepäck mitnahm war nicht weiter verwunderlich. Überrascht hat uns die Grenzpolizei in Praia, die haben uns nur nach Entrichtung einer Einreisegebühr von 62,-€ auf die Insel gelassen. Für das Gepäck heranschaffen hat der dortige Veranstalter schnell und problemlos geholfen.
Die Touren selber waren super organisiert Meine Frau und ich hatten einen eigenen Guide, der super gut drauf war. Kapverden no Stress das Stimmt. Wir waren also auf Santiago und Fogo. Dort gibt es besseres Internet als hierzulande und selbst in der Hauptstadt ist die Straßenbeleuchtung auf LED umgerüstet. Das Essen in den kleinen Restaurants(Mittag und Abend) kann ich nur empfehlen. Die Einwohner haben sich förmlich den Arm ausgekugelt, damit alles schmeckt und das hat es auch immer. Die Wanderung durch das Gongon Tal war auch super. Hier würde ich vorschlagen, dass jeder einen Liter Wasser mitnimmt und dort auf dem Hof die Flasche ausleert. Strom gibt es und Internet aber Wasser wird zu Fuss hochgetragen. Sorglos konnten wir überall problemlos wandern, wurden immer offen aufgenommen. Es war eine tolle Reise mit bleibenden guten Eindrücken und einer Bevölkerung, die besser drauf sind, als wir Deutschen. Da lebt noch die Gemeinschaft, gemeinsam helfen, kochen, essen und singen.

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