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Wandern auf der Via Algarviana – Portugal per pedes

Auf dieser 16-tägigen Trekkingtour und Begegnungsreise mit qualifizierter Reiseleitung legen wir insgesamt über 232 km zurück. Die anspruchsvolle Wandertour führt auf alten Pilgerwegen über blühende Zistrus-Felder und an jahrhundertealten Korkeichen vorbei. Erleben Sie majestätische Adler auf Ihrem Flug durch die Lüfte das authentische Hinterland und alte Dörfer und ihre Bewohner – so wie sie sind. Für Wanderer und Gourmets geeignet! Genießen Sie einen gelungen Mix aus Slow Food und Hausmannskost.

16 Tage
Trekking Reise

Aufenthaltsorte:

Wanderkarte Algarve

 

Niveau: mittel

Gehzeit: 4 - 8 Stdunden pro Wandertag, 13 - 36 km und 100 - 850hm pro Tag
Anforderungen: Trittsicherheit und Ausdauer und gut eingelaufenes Schuhwerk

 

Reiseleitung: Uwe Heitkamp

Reiseleiter Algarve

Uwe Heitkamp lebt seit nunmehr 20 Jahren in seiner Wahlheimat Portual. Er ist im Hinterland an der „Via Algarviana“ zu Hause. Sie werden sicher bei ihm zu Hause zu Gast sein.

 

Ihr atmosfair-Beitrag

Für den Hin- und Rückflug nach Faro entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 1500 kg pro Person. Durch einen freiwilligen Beitrag von 37 EUR an ein Klimaschutzprojekt tragen Sie zur Entlastung unseres Klimas bei. Mehr dazu:
www.atmosfair.de
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Frühbucherrabatt

3 Monate vor Reisebeginn buchen und 2% sparen.


Zahlungsmodalitäten

Anzahlung: 20%

Restzahlung: 21 Tage vor Reisebeginn

 

Anreise:

Bei der Buchung der Flüge nach Faro oder Lissabon sind wir gern behilflich.


Teilnehmerzahl:

Mindestens 4, maximal 14.

 

So wohnen wir:

Die einfachste Unterkunft ist ein einem Dorf mit 60 Einwohnern. Die meisten Pensionen und Hotels sind klein und persönlich. Einzeimmer z.T. nicht möglich. 5-Sterne Hotel am Südwestkap. Änderungen vorbehalten.

Hotel Angra Grandee Algarve

Hotel Alte Algarve

Unser Tipp für Wanderer und Gourmets...

Das Slow-Food-Restaurant "Eira do Mel" ist eine Süde wert.

Slow Food Restaurant

Beste Zutaten im Restaurant

Zu Fuß unterwegs durch südliche Landschaft und Lebensart. Wir treffen auf Menschen, die wir sonst nie kennenlernen würden: auf echte Algarvios. Unser Weg kreuzt sich mit Flamingos, Chamäleons, Ottern, Mungos, Füchsen, Wildschweinen… und nicht mit dem an der Algarve sonst üblichen Mainstream-Tourismus. Am dritten Tag wandern wir durch blühende Zitrushaine, finden Schatten unter jahrhundertealten Korkeichen und beobachten die majestätisch kreisenden Adler der Ost-Algarve. Der Duft von Rosmarin, von blühenden Orangen und wilden Orchideen begleitet uns. Wir reduzieren unsere Geschwindigkeit und entdecken unsere ureigene Langsamkeit ... Am neunten Tag wandern wir hinauf ins Gebirge. Wir besuchen Schnapsbrenner und eine hundertjährige Olivenölmühle: eine Reise durch Zeit und Traditionen. Irgendwann haben wir Portugal durchwandert. Die Brandung des Atlantiks schlägt in die Felsen, lange Sandstrände tun sich auf. Wir sind am Südwestkap angekommen. Kaum zu glauben, was zwei Beine bewegen können.

Hie Höhepunkte der 16-tägigen Trekking-Reise auf der Via Algarviana

  • Erleben Sie die Algarve fernab vom Tourismus bei der Begegnung mit Einheimischen
  • Ausgesuchte, persönliche Quartiere
  • Gutes Essen und Geselligkeit: Die Abende verbringen wir gemeinsam in urigen Gaststätten, Privathäusern oder Landgasthöfen und lernen die portugiesische Küche kennen. Kulinarischer Höhepunkt ist das „Eira do Mel“, ein Slow Food-Restaurant.
  • Zu Fuß durch südliche Landschaft auf alten Pilgerwegen: Jede Etappe umfasst ca. 13 bis 36 km. Gutes eingelaufenes Schuhwerk ist „überlebenswichtig“. Das Gepäck wird transportiert.

Reiseverlauf:

1. Tag: Ankunft im Hinterland der Algarve in Alcoutim

Ankunft am Flughafen in Faro bis 14 Uhr. Transfer mit Bus und Bahn zum Ausgangspunkt der Reise: erste Eindrücke vom Hinterland der Algarve. Gegen 19 Uhr kommen wir in Alcuoutim an. Hotel „check-in“ und Abendessen mit Begrüßung: Briefing zur Wanderung am Grenzfluss zu Spanien, dem Ausgangspunkt der 14-tägigen Wanderung. Info zu Land & Leute, Fauna & Flora, Essen & Trinken…

2. Tag: Wanderung von Alcoutim zum Balurcos de Baixo

Wir wandern mit allen Sinnen und folgen den Düften von Rosmarin, Thymian und Minze. Um neun Uhr beginnt die Wanderung am Flußlauf des Guadiana bis hinauf nach Pereiras. Kurze Pause im Café „Tempero“, dann Fortsetzung zu den Felsen-Meniren aus vorchristlicher Zeit. Gegen Mittag erreichen wir das nördlichste Dorf der Algarve, Afonso Vicente. Danach geht es für mehrere Stunden hinunter in die wilde Landschaft des Flüsschens Cadavais (auch um zu picknicken und zum Baden) und dann nach Corte Tabelião, einem kleinen Dorf mit fünf Einwohnern. Von dort bis zum Tagesziel Balurcos de Baixo sind es noch gut zwei Stunden. Zum Abendessen landestypischer Ziegenbraten bei Dona Maria.

Länge 24,5 km; Höhe 171m, 8 Std.

3. Tag: Wanderung von Balurcos de Baixo nach Furnazinhas

Nach einer guten Mütze Schlaf und einem stärkendem Frühstück brechen wir auf. Wir tauchen ein in die Wälder der Algarve und bestaunen die Vielfalt der Korcheichen, Johannisbrotbäume und Schirmpinien. Der Höhepunkt des Tages erreicht uns in Palmeira am Fluß Foupana: kristallklares Wasser, über das wir wie Jesus wandeln, da es keine Brücke gibt. Hier machen wir eine längere Pause und jede(r) kann nach Herzenslust schwimmen. Am Nachmittag erreichen wir das Dorf Furnazinhas. Zeit zum Entdecken der Langsamkeit: der Hirte José Mestre melkt seine 50 Ziegen. Jetzt ist eine Ruhepause im Schatten angesagt. Am Abend kocht Dona Olivia uns einen köstlichen Eintopf.

Länge 13,5 km, Höhe 210m, 3,5 Std.

4. Tag: Wanderung von Furnazinhas nach Vaqueiros

Zistrosen. Ein Meer von Hügeln, die Frühlingszistrosen säumen viele Kilometer unseren Weg. Kaum Bäume, wenig Schatten: Bienenvölker, die den Honig sammeln. Schlangenadler, die ihre Kreise ziehen. Steinige Wege, über die schon im Mittelalter die Gläubigen zu den Gebeinen des heiligen Vinzenz pilgerten. Kaum eine Menschenseele wohnt mehr in dieser Einöd, die zu den am wenigsten besiedelten Gebieten Portugals zählt. Wir wandern zwischen zwei Hügelketten westwärts, zwischen den Flüssen Odeleite und Foupana und erreichen abends das Dorf Vaqueiros. Abendessen, dann Weitermarsch zum Gästehaus der Maurischen Minen, nach Ferreiras. Viel Geschichte und viele Geschichten, die dieser Tag erzählen wird.

Länge 23,1 km, Höhenunterschied 191m, Geheit: ca. 6 Std.

5. Tag: Wir wandern von Vaqueiros über Cachopo nach Feiteiras

Der Tag der Wahrheit: Früh verlassen wir Ferreiras, frühstücken in Vaqueiros und steigen hinauf in die Serra de Caldeirão bis wir mittags in der Gemeinde Cachopo eintreffen. Dort erwartet uns ein leckerer Mittagsschmaus und wir machen uns dann auf zur zweiten Etappe des Tages in die Wälder um Alcaría Alta, wo uns jahrhundertealte Korkeichen und Schirmpinien erwarten. Und wieder lockt ein Gebirgsbach zum Schwimmen, um die schon etwas müden Muskeln zu entspannen. Abends nächtigen wir in der für Wanderer umgebauten Grundschule von Feiteiras, in der uns D. Otilia am nächsten Morgen ein Bauernfrühstück mit frischem Ziegenkäse serviert.

Länge 33km, Höhenunterschied 501m, Gehzeit ca. 7,5 Std.

6. Tag: Auf Wandertour von Feiteiras bis  nach Barranco Velho

Ave Maria! Es geht zuerst bergab in das Dorf Castelão mit kleiner Kapelle, dann passieren wir das Bett des Gebirgsbaches Odeleite und auf der anderen Seite wandern wir wieder hinauf bis nach Parises. Viel Schatten in einer wundervoll abwechslungsreichen Landschaft, Picknick in der Dorfkneipe. Und wieder geht es bergab zu den Quellbächen des Odeleite. Schäfer sind hier zuhause. Wir bekommen wilde Tiere zu Gesicht, wenn wir uns still verhalten: Wildschweine, Füchse, Otter, Adler. Am Abend erreichen wir nach fünf Tagen erste Anzeichen von Zivilisation. Das erste Drittel der Wanderung bis ans Südwestkap haben wir geschafft. Barranco Velho ist erreicht – in den nächsten Tagen verläuft die Wanderreise etwas höher und steiler. Wir sammelen Kräfte bei einem leckenen Abendessen.

Länge 21,5km, Höheunterschied 522m, Gehzeit ca. 5,5 Std.

7. Tag: Aussichtsreiche Wanderung von den Windmühlen zum kühlen Bach der Riberia Seco

Don Quichote? Aufbruch bei Tia Bia (Tante Bia). Noch einmal führt uns der Weg kurz hinauf zu einer jener Windmühlen (525m), die so typisch sind für die iberische Halbinsel. Danach entspanntes Wandern, meist bergab. Die Sicht auf die Westalgarve nimmt Konturen an. Das Meer im Süden, die Gebirgskette der Monchique im Westen Lassen uns ahnen, was auf uns zukommt. Aber für heute sind es nur noch ein paar Kilometer über dunkelroten, sandsteingefärbten Boden – und wieder steht uns ein Bach, der Ribeira Seco, zum Abkühlung zur Verfügung. Die mittlere Algarve erwartet uns, meist ländlich, aber entwickelt und viel mehr Menschen, die uns über den Weg laufen und Straßen, die unseren Pfad kreuzen.

Länge 16,4km, Höhe 296m, 3,5 Std.

8. Tag: Von Salir nach Alte zu den Olivenbauern

Das Frühstück im Casa da Mãe, wo wir die Nacht verbracht haben, gehört zu den Besten auf der ganzen Strecke. Wir begegnen entspannt alten und jungen „Ureinwohnern“, die ihr Einkommen ohne Tourismus verdienen. Landwirtschaft mit Citrus-Plantagen, Weinwirtschaft, Ackerbau auch mit Weizen und Kartoffeln, wir treffen auf Imker, passieren jahrhundertealte Olivenbäume. Das aus den Oliven gewonnene, kaltgepresste native Öl ist für seine Qualität über die Grenzen hinaus bekannt. Am Nachmittag erreichen wir das Dorf Alte. Halbzeit auf einer Strecke, die 323,1 km lang ist und noch 8 Tage Durchhaltevermögen erfordert. Wir besuchen eine Werkstatt, in der von Hand Olivenseifen hergestellt werden. Am Pool des Hotel Alte ruhen wir uns aus. Es freuen sich alle, die bisher ohne eine Blase davongekommen sind.

Länge 18km, Höhenunterschied 212m, Gehzeit ca. 4,5 Std.

9. Tag:  Vom Dorf Alte -S.B.Messines – Norinha 

Wir brechen schon am frühen Morgen auf. Für den kurzen Augenblick von zwei Stunden betreten wir eine Algarve, die uns auf den ersten Blick unangenehm erscheint: Motorenlärm von der Autobahn Lissabon – Albufeira, schnelle Autos auf der Nationalstraße IC1, die wir beide schnell unterqueren werden. Messines durchschreiten wir schnellen Schrittes, passieren den Bahnübergang und tauchen ab in die Naturlandschaft der Arade- und Funcho-Stauseen. Um sie herum führt der Wanderweg und abends erreichen wir Norinha, einen Flecken vor Silves. Dort übernachten wir mit Blick auf die Burg von Silves und die Monchique Berge.

Länge 35,9km, Höhenunterschied 221m, Gehzeit ca. 8 Std.

10. Tag: Wir gehen von Norinha über Silves zu den Caldas de Monchique

Kuren und Kneipen. Die Berge von Monchique liegen vor uns wie ein offenes Buch: jetzt beginnt die Königsroute der Via Algarviana. Es ist der erste von zwei harten Tagen: der Aufstieg beginnt. Dieser Tag führt uns stetig auf und ab, bis wir den Rio Odelouca erreicht haben, von da an geht es nur noch bergauf. Wir passieren wilde Schluchten und Wasserfälle, den ersten Gipfel, Picota genannt, immer in Sicht, bis wir am späten Nachmittag das Heilquellbad Caldas de Monchique erreichen. Das traditionelle Hähnchen-Abendessen Piri-Piri bei Dona Idalina entschädigt uns für die Mühen des Tages und gibt uns Kraft für den nächsten Tag. Unsere Nacht verbringen wir unter Ulmen, im Health & Spa von Caldas.

Länge 29,6 km, Höhenunterschied 301m, Gehzeit ca. 7,5 Std.

11. Tag: Freier Tag mit Kulturprogramm und Baumpflanzung

12. Tag: Wir wandern von den Caldas de Monchique, auf über die Gipfel Picotoa und Foia bis nach Marmelete

Auf kleinem Pfad, vorbei an der Quinta da Francesa, führt unser Weg hinauf in das kleine, von exiltibetanischen Mönchen verwaltete Wiederaufforstungsgebiet, wo wir eine kleine Korkeiche pflanzen. Eine weitere Stunde vergeht und wir sehen die Algarve zu unseren Füßen, der 776 m hohe Picota ist erreicht. Von dort geht´s durch einen Korkeichenwald hinunter ins Dorf Monchique, wo wir eine Mittagsrast einlegen. Natürlich probieren wir auch ein Glas vom schwarzgebrannten Medronho-Schnaps. Über den halbverfallenen Konvent steigen wir wieder auf zum 902 m hohen Foía-Gipfel. Wir passieren die vielen unter Naturschutz stehenden Trinkwasserquellen und eine seltene Rhododendron-Art. Entlang der Windgeneratoren gelangen wir nach Marmelete. Erstmals sehen wir das Südwestkap vor uns.

Länge 26,5 km, Höhenunterschied 851m, Gehzeit ca. 8,5 Std.

13. Tag: Wir wandern von Marmelete bis B.S. João

Immer bergab, den ganzen Tag, Täler und Schluchten, dann Hügellandschaft, später erreichen wir die Tiefebene, die uns bis ans Kap begleiten wird: Eukalyptus und Weinstöcke. Mittags verspeisen wir im berühmten Restaurant „Solar de Pincho“ den eingelegten Wildschweinbraten. Von Bensafrim (bei Lagos) bis zu unserer Herberge bei B.S.João ist es nur noch ein Katzensprung. Eine kleine Weinprobe steht ebenfalls noch auf dem Programm.

Länge 35 km, Höhenunterschied 133m, Gehzeit ca. 9 Std.

14. Tag: Von B.S. João nach Vila do Bispo

Hinauf in den Staatsforst (Mato Nacional) und durch das grüne Vinha Velha Tal geht es stundenlang südwestwärts. Die Sonne brennt, kaum Schatten, immer geradeaus führt der alte Pilgerweg. Nur langsam kommen die modernen Windgeneratoren näher und der Wanderer lässt die Zeit und das Geschehen der Wanderung vor seiner inneren Leinwand passieren. Es ist nicht mehr weit bis zum Ziel, dem Ende der alten Welt. Doch ist nicht der Weg unser eigentliches Ziel? Franz Kafka hätte seine eigene Interpretation dafür: Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. Im „Eira do Mel“, dem Slow Food Restaurant der Algarve Kostbarkeiten erleben wir ein letztes Mal den Duft und Geschmack mit allen unseren Sinnen. Frischer Fisch steht auf unserem Speisezettel.

Länge 24,4 km, Höhenunterschied 177m, Gehzeit ca. 6 Std.

15. Tag: Vila do Bispo – Cabo São Vicente

Es gibt Menschen, die sehnen sich auch in der entferntesten Fremde nach etwas Vertrautem, nach etwas Heimischen. Dem Deutschen auf Reisen, scheint das die Bratwurst zu sein. Wir erreichen das Südwestkap Europas, nehmen ein Bad im Atlantik und … essen eine echte deutsche Bratwurst auf dem Platz, an dem Heinrich der Seefahrer (1394 – 1460) seine Kadetten ausbildete, die Welt zu entdecken. Kaum zu glauben, dass nach dem Nürnberger Martin Behaim (1459 – 1507) einmal ein anderer Deutscher ans Kap käme, deutsche Innovation feilzubieten. Die Via Algarviana endet an einer Pommesbude. Sie trägt den Namen „Letzte Bratwurst vor Amerika.“ Danach geht es ins Hotel in Sagres und an einen der schönsten Strände der Algarve.

Länge 19,6 km, Höhenunerschied 79m, Gehzeit ca. 4 Std.

16. Tag: Adeus Algarve - Rückreise

Frühstück. Rücktransfer mit dem Minibus oder Taxi zum Flughafen nach Faro und Rückflug nach Deutschland.

 

Unsere Leistungen:

  • Täglicher Gepäcktransfer. Einzelne Etappen  können ausgelassen werden, Transfer zur nächsten Unterkunft möglich
  • Insgesamt 14 Übernachtungen im Doppelzimmer: 9x Pension bis 4-Sterne-Hotel (Du/WC), teilweise mit Pool, 3x einfache Pensionen (Gemeinschaftsbäder), 2x auch Mehrbettzimmer
  • Verpflegung: 15x Frühstück, 13x Mittagessen, Lunch-Paket oder Picknick, 15x Abendessen
  • Erfahrener deutschsprachiger Reiseleiter
  • Reisesicherungsschein

 

Termine und Preise der 16-tägigen Wanderreise durch die Algarve:

Sa.     16.04. - So. 01.05.11                   1.790 €

Sa.     07.05. - So. 22.05.11                   1.790 €

Sa.     01.10. - So. 16.10.11                   1.790 €

Sa.     22.10. - So. 06.11.11                   1.790 €

 

Einzelzimmer-Zuschlag (5 Nächte garantiert): 170 €
Hinweis für Alleinreisende: Die Buchung eines halben Doppelzimmers ist möglich. Falls zum Zeitpunkt Ihrer Buchung noch kein gleichgeschlechtlicher Zimmerpartner angemeldet ist, berechnen wir einen reduzierten Einzelzimmerzuschlag von 60%. Bei voller Belegung des Doppelzimmers wird dieser Zuschlag umgehend gutgeschrieben.

Unverbindliche Anfrage:

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Die Anfrage ist völlig unverbindlich. Ich erhalte innerhalb der nächsten Tage ein unverbindliches
Angebot per E-Mail und erst wenn ich dem zustimme eine Buchungsbestätigung mit den
üblichen Reisesicherungsscheinen.

* Bitte rechnen Sie 6 plus 6.